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Kinder und Jugendliche

Infos in Leichter Sprache

Hey, schön, dass du dich bei uns umschaust. Hier kannst du dich informieren und Unterstützung suchen. Unabhängig sein – frei bleiben!

Ich suche Unterstützung

Wenn du diese Seite angeklickt hast, brauchst vielleicht du oder jemand aus deiner Umgebung Hilfe. Du machst dir Sorgen um dich, um einen guten Freund, eine Freundin oder deine Eltern. Gemeinsam können wir viel machen, zum Beispiel erst mal reden. Das kannst du bei uns kostenlos und anonym. Die Sache bleibt also unter uns … und bevor sie dir über den Kopf wächst, suchen wir gemeinsam nach einer Lösung.

Im Raum Bassum kannst du dich wenden an:
Gaby Helmstedt
Meierkampstraße 17
Telefon 04241 / 92 10 823

Im Raum Bruchhausen – Vilsen kannst du dich wenden an:
Romy Pelger
Vilser Schulstraße 17
Telefon 04252 /1541

Im Raum Syke kannst du dich wenden an:
Romy Pelger oder Erik Walsemann
Bremer Weg 2
Telefon 04242 / 60 433

Im Raum Stuhr / Weyhe kannst du dich wenden an:
Erik Walsemann
Bahnhofstraße 29
28816 Stuhr – Brinkum
Telefon 0421 / 89 32 33

Wenn du willst, kannst du uns aber auch eine E-Mail schreiben.

Meine Eltern trinken zu viel

In Deutschland hat jedes siebte Kind, Erfahrungen mit einem Elternteil, das viel zu viel trinkt. Nimmt man Kinder von Drogenabhängigen hinzu werden es noch mehr Kinder, die davon betroffen sind. Häufig haben die Kinder das Gefühl, dass sie eine Mitschuld an dem Suchtproblem ihrer Eltern haben. Das stimmt aber nicht. Sucht ist eine Krankheit des Erwachsenen!

Der Verein NACOA, eine Interessenvereinigung für Kinder aus suchtbelasteten Familien, gibt folgende Tipps für Kinder:

  1. Du hast sie nicht verursacht.
  2. Du kannst sie nicht heilen.
  3. Du kannst sie nicht kontrollieren.
  4. Du kannst für dich selber sorgen.
  5. Indem du über deine Gefühle mit Erwachsenen sprichst, denen du vertraust.
  6. Du kannst gesunde Entscheidungen treffen – für dich.
  7. Du kannst stolz auf dich sein und dich selber lieb haben

Diese Hinweise sollen helfen besser mit der Situation umzugehen. Falls du das Gefühl hast, du brauchst Unterstützung, dann melde dich bei uns. Wir stehen dir bei, beraten dich kostenlos und anonym. Das heißt die Sache bleibt unter uns, wenn du es wünschst.

release-it – sechs Trainingsschritte für Jugendliche

Das Ausloten von Grenzen ist Erfahrungssache. Wir möchten in unseren sechs Kurseinheiten junge Menschen erreichen, die sich im Zusammenhang mit ihrem Suchtmittelkonsum/-missbrauch psychosozialen Konflikten gegenüber sehen und ihr Konsumverhalten reflektieren und verändern wollen.

6 Gruppentermine in denen wir miteinander reden:

  • Über die persönliche Lebenssituation.
  • In welchen Situationen wird getrunken oder gekifft?
  • Warum werden Suchtmittel konsumiert?
  • Gibt’s es Veränderungswünsche bzgl. des Konsums?
  • Möglichkeiten, der Konsumveränderung.
  • Wie entsteht Abhängigkeit und was schützt davor?
  • Was hat bisher in Konsumsituationen geholfen, die eigene Grenze einzuhalten?
  • Infos zum Thema: Alkohol/Drogen/Wirkung/Folgen
  • Rechtliche Fragen

Abschluss: Wir führen Einzelgespräche

Wenn innerhalb der Kurstermine nicht das erreicht wurde, was der Kursteilnehmer sich vorgenommen hat, können wir weiter im Rahmen von Einzelgesprächen begleiten und Hilfestellung zu geben.

Bist du gefährdet? Teste dich selbst!

Wieviel weißt du schon über Alkohol und Drogen? Teste dein Wissen!
Wissenstest auf www.drugcom.de

Cannabis Check: Selbsttest für Kiffer

Check your Drinking: Ist dein Alkoholkonsum im grünen Bereich?


Quit the Shit – Informations- und Beratungsservice speziell für Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten

Alkohol? Kenn dein Limit.